1. Jänner = Public Domain Day

Wenn das Urheberrecht an Kreativwerken (zB. Bilder, Texte, Romane, Filme, Music, Grafiken, …) abläuft, dann gehen diese Werke in die sogenannte „Public Domain“(PD) über = auf Deutsch „Gemeinfreiheit“. Die Werke sind ab dann „frei von Urheber*innenrechten“ und können daher – zB. auch von Dir – frei verwendet, verbreitet, bearbeitet, … werden.

zB. dieses (PD) „Katzen-Video“, ca. aus dem Jahre 1945 (21min.)
The Private Life of a Cat [Quelle: The Internet Archive.org]

(pd) = public domain = gemeinfrei = frei verwendbar

Oft – aber nicht immer! – läuft das Urheberrecht aus, wenn die Schöpferinnen und Schöpfer seit 70 Jahren verstoben sind. Per 1. Jänner gehen deren Werke dann automatisch in die Public Domain über – die Werke sind dann „gemeinfrei“. Und das wird ca. seit 2010 „gefeiert“ – mit dem Public Domain Day am 1. Jänner.

Ab 1.1.2020 sind nun bei uns die Werke folgender Schöpfer*innen, Autor*innen, Maler*innen, Illustrator*innen, Urheber*innen … „frei“ verwendbar, die 1949 verstorben sind:
» Namensliste auf DE.Wikipedia (Die freie Enzyklopädie zum Mitmachen)
» Namensliste auf EN.Wikipedia – sortiert nach Auslaufjahren des Urheberrechts

DU bist neugierig geworden und fragst dich jetzt natürlich:
Und wo findet man eigentlich „gemeinFREIE“ Werke?
Die Antwort ist leider eine kleine/mittelgroße Suchaufgabe …

Denn, nur weil ein Werk jetzt „frei“ ist bedeutet das nicht, dass es auch bereits digitalisiert wurde und im Internet auffindbar platziert ist.
Wäre das vielleicht eine interessante MitMach-Aufgabe für Dich? Freie Werke frei verfügbar machen?

Zum Glück, haben bereits andere Neugierige mit dieser Aufgabe begonnen und daher gibt es für die Startsuche von Public Domain Werken bereits ein paar Startseiten …

  • Das Projekt „Gutenberg“ (EN/DE) sammelt seit langer langer Zeit bereits Literatur, deren Urheberrecht ausgelaufen ist … zB. „Max und Moritz“ (DE) bzw. „Max and Maurice“ (EN). oder „Die Biene Maja“ (DE) im Original. Mittlerweile gibt es bereits zahlreiche Hörbücher, die aus den Texten von Nutzer*innen selbst erstellt wurden und ebenfalls kostenfrei heruntergeladen werden können.
  • The Public Domain Review (EN) präsentiert in seinen Sammlungen (Collections) ausgewählte Freie Kunstwerke aus aller Welt – inkl. Wissenswertem zu ihrem Kontext. Neue Reviews gibt’s zB auf Facebook, Twitter und Instagram
  • Europeana.eu ist eine Datenbank und ein Recherche-Portal, das mit EU-Förderungen gestartet ist. Sie soll das Europäische Kulturelle Erbe einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Inhalte stammen zumeist aus öffentlichen Museen und Mediatheken. Es werden sehr unterschiedliche Verwendungsbedingungen angezeigt. Neben (PD)=Public Domain kennzeichnet auch (CC0)=Creative Commons Zero eine „freie Verwendbarkeit“ der Werke.
  • 1923.press (EN) ist ein wunderschönes Online-Monatsmagazin, in dem 2019 ein Jahr lang Public Domain Schätze publiziert wurden.

… und viele, viele weitere Sammel- & Veröffentlichungsprojekte rundum Freie Werke, Freie Inhalte und Freie Medien …

… bis hin zu Freiem Wissen

Am 25.1.2020 – findet die Preisverleihung zum 1. „Österreichischen Preis für Freies Wissen“ statt. Wikimedia Österreich zeichnet erstmals Personen und Organisationen aus, die sich für Freies Wissen engagieren.

Fr., 24.1.2020 = Tag der Lernfreude zum Mitmachen!

Bist Du neugierig geworden, was durch freie VerwendungsLizenzen noch so alles möglich ist?
Dann: Save the Date: Fr., 24.1.2020 = Ich lerne gerne! feiert den Tag der Lernfreude anlässlich des Internationalen Tag der Bildung der Vereinten Nationen (Interational Day of Education). Es ist eine Online-Mitm@ch-Aktion für Neugierige jeden Alters geplant – natürlich kostenfrei und speziell unter der freien Lizenz (CC0). # # # Details folgen # # #

Wenn das Christkinderl einen neuen Computer bringt

HiTi-direkt heißt das ehrenamtliche Projekt von Sladjan Erceg, bei dem er „Hilfe und Tipps bei Problemen mit Computer & Co“ bietet – damit Technologie nicht immer gleich weggeschmissen wird und laufend gleich etwas Neues gekauft wird, nur weil es irgendwo zwischen den elektronischen Kontakten zwickt.

Klaudia hat Sladjan um ein paar Tipps gebeten, für den Fall, dass das Christkind einen neuen Computer/Laptop bringt und dieser sooofooort ausgepackt und ausprobiert werden will. Doch beim allerersten Einschalten sollte Folgendes mitbedacht werden.

Sladjan empfiehlt vor allem: Sich Zeit nehmen, Zugangsdaten, Weihnachtskekse und Tee vorbereiten … und sich dann auch Zeit lassen beim 1. PC-Start. Dann hat man von Anfang an Freude am neuen Computer.

Diese hilfreichen Tipps von HiTi-direkt sind auch für Dich!
VOR dem 1. Starten d)eines neuen Computers/Laptops

  • Zumindest kurz die beigepackte Kurzanleitung überfliegen (idealerweise sogar lesen)
  • Dort liest man zB. so Hilfreiches: Bei Laptops sollte gleich mal der Akku an den Strom angeschlossen werden.
  • Benutzerdaten (zB. das Microsoft-Konto vom vorherigen Computer) und das WLAN-Zugangspasswort vorbereiten/bereithalten.
  • Sich ZEIT nehmen … für die PC-Ersteinstellungen und den Download von Updates. Das kann speziell rund um Weihnachten ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen, weil ziemlich viele Leute (weltweit) gleichzeitig Computer einschalten und Updates machen wollen und daher das Internet sehr langsam sein kann.

Und falls Fragen auftauchen … am 15. Jänner 2020 gibt es wieder einen kostenfreien HiTi-direkt Support-Termin in 1020 Wien.

Weitere Infos zu kostenlosen Beratungs- & Selbsthilfe-Terminen laufend auf der Projektwebseite von Sladjan Erceg: www.HiTi-direkt.at

Ganz schnelles Geschenk-Schachterl

Am 6. Dezember spazierte ein Nikolaus mit Neugierigen durch das Nibelungenviertel in Rudolfheim-Fünfhaus. Die Basis Kultur Wien organisierte diesen Adventrundgang, bei dem man auch einige Stationen im Rahmen von Kultur.Vor.Ort kennenlernen konnte.

ganz schnell … FERTIG!

Klaudia ist besonders neugierig gewesen und hat bei einem kostenfreien Kreativ-Workshops von Marija Strmotic gelernt, wie einfach es ist, ein kleines Schachterl für allerlei Kleinigkeiten selbst zu falten. Und das beste daran: Es schaut suuuper aus und geht uuurrr schnell … also ideal auch für Last-Minute-Geschenke wie selbstgebastelte Gutscheine … nicht nur zu Weihnachten 😉

Eine hübsche Vorlage machte Lust auf’s Selber-Nachmachen …
Das Material dazu hatte Marija bereits vorbereitet, damit es noch schneller geht!

Kleines Geschenk-Schachterl ganz schnell selbstgemacht … bietet zB. Platz für einen selbstgebackenen Keks!

Klaudia war so inspiriert, dass sie nach ihrem ersten Design-Schachterl sogleich aus dem Advent-Einladungsflyer ein weiteres Geschenk-Schachterl gefaltet hat … und darin verstecken sich weitere Bastelideen 😉

Und DU? Hast Du auch Lust bekommen, sowas zu machen? Einfach mal ausprobieren!

Marija Strmotic bietet auch DIY-Workshops an. Anfragen an sie am besten per Mail an belvedere.manufaktur.wien@gmail.com – unter anderem begleitet sie dabei Leute, die sich selbst ihre ganz persönlichen Hochzeits-Einladungen gestalten möchten.

Nebenbei: Klaudia plant schon voraus und will aus 24 selbstgefalteten Geschenk-Schachterl einen selbstgemachten Adventkalender zusammenbinden … für nächstes Jahr dann!

4. Dezember – Barbara-Zweige-Tag

Am 4. Dezember ist „Barbara-Tag“. An diesem Tag wird in verschiedenen christlichen Kirchen an die „Heilige Barbara“ erinnert, und es werden im Brauchtum sogenannte „Barbara-Zweige von Obstbäumen – zumeist Kirschbäumen – geschnitten oder bei der Floristin ums Eck gekauft und in eine Vase mit Wasser in der Wohnung aufgestellt.

Kirschen-Zweige am 4. Dezember als Barbara-Zweige in die Vase stellen … und warten.

Wenn nun die Barbara-Zweige in der warmen Wohnung im Wasser stehen, dann warten Neugierige in den nächsten 3 Wochen gespannt darauf, ob ein Zweig bis Weihnachten zu blühen beginnt.
Und wenn ein Zweig blüht?
„Dann hat man Glück im kommenden Jahr,“ glauben und hoffen die Leute.

Barbara-Kirsch-Zweige richtig auswählen …

Und was ist eigentlich, wenn am 24.12. nichts blüht???
Ein paar Tipps von naDUr.at um das Blüten-Glück vom Barbara-Zweig nicht nur dem Zufall zu überlassen …

Oder Du versuchst dein Glück mit einem anderen Brauch, dem „Barbara-Weizen
Dieser Brauch soll einer der Ursprünge rundum das Aufstellen eines Weihnachtsbaums sein … klingt spannend!

Diese Sache mit dem Barbara-Weizen/Weihnachts-Weizen ist neu für mich und scheint schon fast ein Experiment zu sein. Ich beginne daher mal mit drei verschiedenen Start-Szenarien … mal schauen, wie sie sich entwickeln und ob sich daraus auch eine Anleitung zum Nachmachen ableiten lässt:
1 Hand voll Körner, 1 Schüsselchen, 1 Blatt Küchenrolle und Wasser
… und dann bis zu 3 Wochen Geduld …

  1. Barbara-Weizen: Nachdem hier in der Küche grad kein Standard-„Weizen“ zur Hand ist, nehme ich ein anderes Getreide aus der Weizenfamilie – nämlich „Dinkel“ – und hoffe auf „Glück“.
  2. Barbara-Buchweizen: Nachdem ich weiß, dass Buchweizen sicher kein „Weizen“ ist (noch nichteinmal ein Getreide) bin ich einfach mal neugierig, was sich da so im Schüsselchen tun wird.
  3. Barbara-Kresse: Nachdem das Wachsenlassen von Gartenkresse keine große Kunst ist, wird das dritte Schüsselchen eine Art Erfolgs-Rückversicherung für das Barbara-Weizen-Experiment.
Barbara-Weizen … ein Experiment (ohne Weizen) für Neugierige, Start am 4. Dezember 2019

[… Fortsetzung folgt!]
Und falls es doch nix wird mit dem Barbara-Weizen am Barbara-Tag, dann kann ich das ganze Experiment nochmals am 13. Dezember als „Lucia-Weizen“ starten 😉
Und falls DU nicht mehr warten willst und schon sehr neugierig bist:
Link: Kurzfilm von der Sendung mit der Maus

19. Okt. 2019 – „Biene Maja“ digital & analog

Einladung zur MitMACHEN- & SELBERmachen

QRätsel-Tour & QR-Werkstatt:
„Mit dem Handy auf den Spuren der Biene Maja“

Sa., 19. Oktober 2019, durchgehend von 11:00-15:00 Uhr
Gemeinsame Tour um 12 Uhr, Werkstatt jeweils um 13 und 14 Uhr
im Antiquariat Klabund, Garnisongasse 22, 1090 Wien
Gruppen bitte kurz anmelden!

Mit dem Handy per QRcodes durch die Zeit … Auf den Spuren der Medienfigur „Biene Maja“ durch allerlei Medien

Antiquarin Doris Kornfeld und New-Media-Pädagogin Klaudia Mattern laden Neugierige jeden Alters zu einer Entdeckungstour rund um die vielfältigen Medien zur „Biene Maja“ ins Antiquariat Klabund in Wien ein.
Dabei können Details mit QRcodes enträtselt und eigene QR-Codes erstellt – sowie ganz analog über eine 100 Jahre alte Honigbiene, allerlei Codes und die ganz normal WWWelt geplaudert werden.
Die Teilnahme ist im Rahmen von „Ich lerne gerne!“ natürlich kostenfrei!
[PDF-Einladung zum Downloaden]

Die QRätsel-STATIONEN im Antiquariat ermöglichen es, digital & analog
… Neues in sehr alten Biene Maja-Büchern zu entdecken,
… Spannendes über den Autor zu erfahren
… Überraschende Details im Original nachzulesen
… und in ein 100-Jahre altes Buch einzutauchen 🙂

Die QRcode-WERKSTATT ermöglicht es, eigene Rätsel-Fragen zu erstellen und dazu passende QR-Codes selbst zu gestalten. Nebenbei gibt’s allerlei über verschiedenste QR-Code-Arten, QR-Apps und QR-Generatoren – für die Umsetzung eigener Ideen – zu erfahren.

Eigenes Smartphone oder Tablet mit/ohne QRreader-App ist willkommen!

Weitere Details zu dieser „Ich lerne gerne!-Aktion“ unter www.klabund.at/aktuelles
und auf der Infowebseite: projekte.wwweb.at/maja


Diese MitMACH-Aktion findet statt im Rahmen der diesjährigen „Woche der Medienkompetenz“ / „Media Literacy Week“ 2019

Impuls-Station auf der MaHü 170

Also das wird dich wirklich zum Staunen bringen – drum solltest Du es dir auch nicht entgehen lassen … Geh hin! Schau hin! Staune! … und dann geh nachhause und Mach-Schnell-Selber-Was aus dem Lernfreude-Impuls im Schaufenster von
MENNING-BALATKA, Eisenwaren, Haus- und Küchengeräte
1150 Wien, Mariahilfer Str. 170 [Google-Maps]

Über 300 Möglichkeiten … Du wirst staunen, wie schnell ein AAAh! gehen kann 😉

Christian Balatka mag Kekse! Und DU?
Daher hat er für dich einen ganz besonderen AAAh!A-Impuls in eines seiner Schaufenster gestellt. Dort bekommst Du z.B. auch einen kleinen Eindruck über die Vielfalt an möglichen Keksformen. Rund 300 verschiedene Keks-Ausstecher gibt es das ganze Jahr über in seinem Geschäft auf der äußeren Mariahilfer Straße*) zu bestaunen. „In der Hauptsaison – also rund um Weihnachten – sind es noch einige mehr,“ erzählt Christian Balatka mit einem Lächeln. Wer es nicht glaubt … bitte nicht nur im Schaufenster Keksformen zählen, sondern auch ins Geschäft hineinschauen und weiterzählen und weiterstaunen 😉

Das Geschäft Menning-Balatka hat übrigens heuer einen runden Geburtstag. Es wurde 1919 gegründet … Und was glaubst Du, was sich ein 100-jähriges Geschäft wünscht? Eine Torte oder doch lieber 100 verschiedene Kekse? Was würdest Du dir wünschen?

*) Ortskundige mit Dialekt-Einschlag sagen kurz „MaHü“ dazu.


Weitere AAAh!-Impuls-Stationen zum Selbst-Entdecken von inspirierten Unterstützer*innen sind hier zusammengegestellt. Schau‘ doch bei Gelegenheit vorbei und lass dich überraschen!

Ah!-IMPULS im Schmelzgarten 1

„Die Schmelz“ ist (meistens) autofreie Zone in 1150 Wien … ideal also als Erholungsraum für allerlei Aktivitäten. Unter anderem seit 2016 auch zum MitMach-Garteln beim Team im SCHMELZGARTEN 1 von FRISCH / Freiraum Initiative Schmelz.

Und jetzt gibt’s dort – oben am Durchweg als Verlängerung der Johnstraße, zwischen der Schule und der Kleingartenanlage – auch einen AAAh!a-IMPULS für dich zu entdecken:
1150 Wien, Auf der Schmelz / Schmelzgarten 1 [Google-Maps]

AAAh!-Impuls-Station, Auf der Schmelz – Schmelzgarten 1 – oben zw. Schule und KGV

Ein ca. 100 Jahre alter Baum hat dir dort im Community-Garten was Lebenswichtiges mitzuteilen!

Der große Baum im Schmelzgarten hat einen Ah!-Impuls für dich …

Am besten DU schaust dort selbst vorbei und holst dir im Schmelzgarten die Info, das AAAh!A und auch das unsichtbare Geschenk ab. Gern kannst Du auch noch jemanden mitbringen – es gibt für alle was „Unsichtbares“! Du wirst schon sehen 😉
(!) Achja, und: Bitte das Gartentor zum Schmelzgarten vorsichtig öffnen und wieder schließen – damit es noch lange hält und der Garten auch weiterhin offen bleiben kann – Danke!


Weitere AAAh!-Impuls-Stationen zum Selbst-Entdecken von inspirierten Unterstützer*innen sind hier zusammengegestellt. Schau‘ doch bei Gelegenheit vorbei und lass dich überraschen!

8.8. = Tag der KATZE (selbstgemacht)

Immer am 8. August ist der Internationale Tag der Katze.
An diesem Aktionstag stehen, sitzen, liegen unsere lieben Stubentiger im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Und es wird auch daran erinnert, dass das „Katzen haben“ mit viel und ausdauernder Verantwortung verbunden ist. Denn die kleinen Fellbündel und eigenwilligen Schnurr-Maschinen können – bei artgerechter Haltung – über 20 Jahre alt werden.

Katzen dominieren nicht nur das Internet auf Youtube & Co. Auch in jedem 4. Haushalt in Österreich lebt mindestens eine Katze. Insgesamt gibt es bei uns rund 1,5 Millionen Hauskatzen – das sind immerhin 6 Millionen Pfoten (mit insgesamt 27 Millionen Krallen*) – die jedes Jahr am 8. August mit gesonderer Aufmerksamkeit verwöhnt werden.

Du hast keine Zeit für eine eigene Katze, willst aber den 8.8. dennoch mit einer Katze verbringen? Dann mach dir doch einfach schnell mal selbst eine Katze, oder mach zwei 😉

2 Notiz-Zettel & 1 Stift für Augen, Nase, Schnurrhaare … (Anleitung folgt)


*) Katzen-Krallen zählen – für Neugierige: Jede Katze hat 4 Pfoten (normalerweise). An den 2 Vorderpfoten hat die Katze je 5 Zehen (mit Krallen), an den 2 Hinterpfoten hat sie nur 4 Zehen (mit Krallen). Jede Katze hat also (normalerweise) insgesamt _?18?_ Krallen. Und wenn in Österreich 1,5 Mio. Katzen leben, dann sind hierzulande wieviele Krallen unterwegs? … (Auflösung siehe oben 🙂

Postkarten Hack: Fächer gegen die Hitze

Es ist heiß! Und da wäre ein Fächer gegen die Hitze sehr praktisch …
Null Problem – einfach selberMACHEN!

Klaudia hat aus 7 (alten) Werbe-Postkarten (die gibt’s gratis an verschiedenen Stellen – halt einfach die Augen offen!) …
und einen „Splint“ (der hält meist dicke Postkuverts zusammen und den gibt’s im Büro- oder Bastelgeschäft) einen Fächer zum Zusammen- und Auseinanderfalten gebastelt – das kannst DU sicher auch!

Mach dir selbst einen Fächer gegen die Sommer-Hitze … oder mach zwei, damit andere neben dir auch nicht schwitzen müssen 🙂

Du schneidest aus den Karten 7 gleiche, längliche Stücke – die Form ist flexibel, sollte aber unten etwas enger und oben dicker sein. Dann machst Du an 6 Stücken rechts einen kurzen, schrägen Schnitt (da steckst Du nachher die Karten ineinander). Dann machst Du unten in der Mitte an allen Karten ein Loch – am besten mit einem Locher. Schließlich legst Du alle Kartenstücke übereinander, verbindest sie unten bei den Löchern mit dem Splint und fixierst auf der Rückseite die Splint-Enden mit einem Klebestreifen oder einem „Ich lerne gerne!-Pickerl“*) Fertig!
Jetzt kannst Du deinen Fächer bei Hitze auffalten und dir damit eine kühle Brise zuwacheln.

Du brauchst nur 7 Postkarten, 1 Splint, eine Schere und einen Locher …

Kostenlose Sommer-Postkarten findest Du aktuell z.B. in der VHS-Rudolfsheimdaraus lassen sich wirklich tolle Sommer-Klapp-Fächer gegen die Hitze machen! 🙂

Derzeit gibt’s an der VHS kostenlose Sommer-Grußkarten … (wollt ich nur kurz erwähnen 😉

*) Ich lerne gerne!-Pickerl gibt für dich immer dann, wenn Du bei einem MitMach-Angebot dabei warst – z.B. beim Schmöckern in einem alten Kinderbuch, einer Podcast-Party, einer Natur-Erkundungs-Runde im Park, …

Bäume füttern erlaubt!

Am Tag des Baumes gab es in 1150 Wien für die Straßenbäume ein Straßenfest.
Und neben vielen MitMach-/SelberMach-/GemeinsamMach-Stationen gab’s auch einen ganz heißen Tipp direkt von Edith Schindler-Seiß von der Baumhilfe.eu

Edith Schindler-Seiß hilft Straßen-Bäumen … aber sie hilft auch Dir bei Fragen weiter!

Ja, die Wiener Gärtner*innen freuen sich wirklich, wenn – vor allem im Sommer – Leute wie DU und ICH – die Wassersäcke an den Jungbäumen regelmäßig auffüllen. Denn gerade bei Hitze verdunstet viel Flüssigkeit durch die Blätter. Das macht den Sommer in der Stadt für uns Menschen einerseits erträglicher, andererseits besteht aber gerade für junge Straßenbäume die Gefahr, dass sie verdursten.
Daher:
JA, bitte Straßenbäume mit Wasser füttern!

Außerdem: Regelmäßig füttern wäre überhaupt ganz toll!
Idealerweise sollten Pflanzen bei Hitze früh morgens oder abends gegossen werden.
Und falls weitere Fragen auftauchen, wie Du selbst den Straßenbäumen in Wien am besten helfen kannst – bitte einfach mit der Baumhilfe Kontakt aufnehmen, DANKE! im Namen aller Bäume, die bei dir ums Eck stehen 🙂

Krimi-IMPULS zur Bezirksgeschichte

Wer neugierig und in der Nähe vom Bezirksmuseum Rudolfheim-Fünfhaus unterwegs ist, sollte dort die neu eingerichtete IMPULS-Station beSUCHEN.
Nicht, dass diese besonders gut versteckt ist – ganz im Gegenteil, die Impuls-Station ist groß und nicht zu übersehen – aber das Museum versteckt sich grad recht erfolgreich hinter Baugerüsten 😉

Krimi-Impuls-Station, Rosinagasse 4, 1150 Wien

Wenn Du das Museum15.at gefunden hast – dann wartet dort im SchauFENSTER ein „Echter Kriminalfall“ zum Selberlösen auf dich!
1150 Wien, Rosinagasse 4 [Google-Maps]
Du wirst staunen!

Und weil die Bezirksgeschichte von Rudolfsheim-Fünfhaus voll spannender, krimineller GeschichteN ist, gibt’s bei Gelegenheit noch weitere „Lokal-Krimis“ am Bezirksmuseum zu entdecken.

Nebenbei: Falls Du zufällig oder ganz unzufällig an einem 15. im Monat, abends in der Nähe des Bezirksmuseums bist, dann könntest Du den Krimi-Impuls mit Hörgeschichte(n) zum MitMachen verknüpfen 😉


Weitere AAAh!-Impuls-Stationen zum Selbst-Entdecken in 1150 Wien von inspirierten Unterstützer*innen sind hier zusammengegestellt. Schau‘ doch bei Gelegenheit vorbei und lass dich überraschen!