4. Dezember – Barbara-Zweige-Tag

Am 4. Dezember ist „Barbara-Tag“. An diesem Tag wird in verschiedenen christlichen Kirchen an die „Heilige Barbara“ erinnert, und es werden im Brauchtum sogenannte „Barbara-Zweige von Obstbäumen – zumeist Kirschbäumen – geschnitten oder bei der Floristin ums Eck gekauft und in eine Vase mit Wasser in der Wohnung aufgestellt.

Kirschen-Zweige am 4. Dezember als Barbara-Zweige in die Vase stellen … und warten.

Wenn nun die Barbara-Zweige in der warmen Wohnung im Wasser stehen, dann warten Neugierige in den nächsten 3 Wochen gespannt darauf, ob ein Zweig bis Weihnachten zu blühen beginnt.
Und wenn ein Zweig blüht?
„Dann hat man Glück im kommenden Jahr,“ glauben und hoffen die Leute.

Barbara-Kirsch-Zweige richtig auswählen …

Und was ist eigentlich, wenn am 24.12. nichts blüht???
Ein paar Tipps von naDUr.at um das Blüten-Glück vom Barbara-Zweig nicht nur dem Zufall zu überlassen …

Oder Du versuchst dein Glück mit einem anderen Brauch, dem „Barbara-Weizen
Dieser Brauch soll einer der Ursprünge rundum das Aufstellen eines Weihnachtsbaums sein … klingt spannend!

Diese Sache mit dem Barbara-Weizen/Weihnachts-Weizen ist neu für mich und scheint schon fast ein Experiment zu sein. Ich beginne daher mal mit drei verschiedenen Start-Szenarien … mal schauen, wie sie sich entwickeln und ob sich daraus auch eine Anleitung zum Nachmachen ableiten lässt:
1 Hand voll Körner, 1 Schüsselchen, 1 Blatt Küchenrolle und Wasser
… und dann bis zu 3 Wochen Geduld …

  1. Barbara-Weizen: Nachdem hier in der Küche grad kein Standard-„Weizen“ zur Hand ist, nehme ich ein anderes Getreide aus der Weizenfamilie – nämlich „Dinkel“ – und hoffe auf „Glück“.
  2. Barbara-Buchweizen: Nachdem ich weiß, dass Buchweizen sicher kein „Weizen“ ist (noch nichteinmal ein Getreide) bin ich einfach mal neugierig, was sich da so im Schüsselchen tun wird.
  3. Barbara-Kresse: Nachdem das Wachsenlassen von Gartenkresse keine große Kunst ist, wird das dritte Schüsselchen eine Art Erfolgs-Rückversicherung für das Barbara-Weizen-Experiment.
Barbara-Weizen … ein Experiment (ohne Weizen) für Neugierige, Start am 4. Dezember 2019

[… Fortsetzung folgt!]
Und falls es doch nix wird mit dem Barbara-Weizen am Barbara-Tag, dann kann ich das ganze Experiment nochmals am 13. Dezember als „Lucia-Weizen“ starten 😉
Und falls DU nicht mehr warten willst und schon sehr neugierig bist:
Link: Kurzfilm von der Sendung mit der Maus

8.8. = Tag der KATZE (selbstgemacht)

Immer am 8. August ist der Internationale Tag der Katze.
An diesem Aktionstag stehen, sitzen, liegen unsere lieben Stubentiger im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Und es wird auch daran erinnert, dass das „Katzen haben“ mit viel und ausdauernder Verantwortung verbunden ist. Denn die kleinen Fellbündel und eigenwilligen Schnurr-Maschinen können – bei artgerechter Haltung – über 20 Jahre alt werden.

Katzen dominieren nicht nur das Internet auf Youtube & Co. Auch in jedem 4. Haushalt in Österreich lebt mindestens eine Katze. Insgesamt gibt es bei uns rund 1,5 Millionen Hauskatzen – das sind immerhin 6 Millionen Pfoten (mit insgesamt 27 Millionen Krallen*) – die jedes Jahr am 8. August mit gesonderer Aufmerksamkeit verwöhnt werden.

Du hast keine Zeit für eine eigene Katze, willst aber den 8.8. dennoch mit einer Katze verbringen? Dann mach dir doch einfach schnell mal selbst eine Katze, oder mach zwei 😉

2 Notiz-Zettel & 1 Stift für Augen, Nase, Schnurrhaare … (Anleitung folgt)


*) Katzen-Krallen zählen – für Neugierige: Jede Katze hat 4 Pfoten (normalerweise). An den 2 Vorderpfoten hat die Katze je 5 Zehen (mit Krallen), an den 2 Hinterpfoten hat sie nur 4 Zehen (mit Krallen). Jede Katze hat also (normalerweise) insgesamt _?18?_ Krallen. Und wenn in Österreich 1,5 Mio. Katzen leben, dann sind hierzulande wieviele Krallen unterwegs? … (Auflösung siehe oben 🙂

Postkarten Hack: Fächer gegen die Hitze

Es ist heiß! Und da wäre ein Fächer gegen die Hitze sehr praktisch …
Null Problem – einfach selberMACHEN!

Klaudia hat aus 7 (alten) Werbe-Postkarten (die gibt’s gratis an verschiedenen Stellen – halt einfach die Augen offen!) …
und einen „Splint“ (der hält meist dicke Postkuverts zusammen und den gibt’s im Büro- oder Bastelgeschäft) einen Fächer zum Zusammen- und Auseinanderfalten gebastelt – das kannst DU sicher auch!

Mach dir selbst einen Fächer gegen die Sommer-Hitze … oder mach zwei, damit andere neben dir auch nicht schwitzen müssen 🙂

Du schneidest aus den Karten 7 gleiche, längliche Stücke – die Form ist flexibel, sollte aber unten etwas enger und oben dicker sein. Dann machst Du an 6 Stücken rechts einen kurzen, schrägen Schnitt (da steckst Du nachher die Karten ineinander). Dann machst Du unten in der Mitte an allen Karten ein Loch – am besten mit einem Locher. Schließlich legst Du alle Kartenstücke übereinander, verbindest sie unten bei den Löchern mit dem Splint und fixierst auf der Rückseite die Splint-Enden mit einem Klebestreifen oder einem „Ich lerne gerne!-Pickerl“*) Fertig!
Jetzt kannst Du deinen Fächer bei Hitze auffalten und dir damit eine kühle Brise zuwacheln.

Du brauchst nur 7 Postkarten, 1 Splint, eine Schere und einen Locher …

Kostenlose Sommer-Postkarten findest Du aktuell z.B. in der VHS-Rudolfsheimdaraus lassen sich wirklich tolle Sommer-Klapp-Fächer gegen die Hitze machen! 🙂

Derzeit gibt’s an der VHS kostenlose Sommer-Grußkarten … (wollt ich nur kurz erwähnen 😉

*) Ich lerne gerne!-Pickerl gibt für dich immer dann, wenn Du bei einem MitMach-Angebot dabei warst – z.B. beim Schmöckern in einem alten Kinderbuch, einer Podcast-Party, einer Natur-Erkundungs-Runde im Park, …

Selbstgemachte Ostergrüße

Einfach & schnell – FEIERtags-Grüße

Klaudia schickt dir frühzeitig diese FEIERtags-Grüße!

Schnell gemachte Ostergrüße – bitte einfach nachmachen & anderen damit eine Freude machen!

Und lädt dich ein! Lass dich inspirieren und mach so eine Osterkarte einfach selbst:
ein Papierblatt (A5), eine Schere, eine Frühlingswiese … und d)ein Fotohandy!

Und fertig ist dein eigenes digitales Feiertags-Gruß-Bild zum Teilen 🙂